„Körperarbeit zum Ausprobieren“ – Übung 2

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Nachdem sie gestern den „Akku wieder aufgeladen“ hat, dank der Cell-Regulogie von Ira, war sie heute sogar verhältnismäßig gut drauf!

// hier könnt ihr den Bericht über die Cell-Regulogie lesen

So haben wir uns dann mal an die zweite Übung aus der Reihe „Körperarbeit zum Ausprobieren“ von Silke Stricker gewagt – hier geht’s zur genauen Anleitung im Blog von Silkes Tiergesundheit Weserbergland.

// „Körperarbeit zum Ausprobieren“ – Übung 1 findet ihr hier

Beim letzten Mal musste der Hund mit den Vorderpfoten auf einem Gegenstand stehen. Bei dieser Übung sind es die Hinterpfoten. Dies ist oft sehr schwierig, da vielen Hunden einfach das Bewusstsein für die Hinterbeine fehlt. Die folgen meist schon irgendwie den Vorderbeinen.

Da Tuja aber schon die ein oder andere Hinterhandarbeit gemacht hat, haben wir es direkt mal mit etwas wackeligeren Gegenständen probiert.

Zu Beginn das Balancekissen, das hat sie recht gut geschafft, da es auch sehr niedrig ist. Sie hat ihre Hinterbeine auch ganz gut ausbalanciert, obwohl ich finde, dass es ein paar Mal so aussieht, als ob sie ihr Gewicht mehr auf das rechte Hinterbein verlagert.

Nach dem Balancekissen habe ich ein großes Sofakissen genommen. Sie war ganz aufgeregt, wollte teilweise mit den Vorderpfoten drauf, dann wollte sie sich drauf setzen, auf jeden Fall war sie motiviert! 😄 Trotz der Schwierigkeit hat sie auch das Kissen gut gemeistert, finde ich.

Braver Hund! 😊

Wer von euch hat es auch ausprobiert?

4 Kommentare

  1. Huhu ihr macht das ja schon ganz profimäßig 🙂 ich habe immer neben dem Kissen gestanden … also das Kissen zwischen meine Beine 😉 aber meine Vi hat nicht locker gelassen und dann hat sie einfach meine Pfoten genommen uns drauf gestellt 😀

    Schlabbergrüße Bonjo

    1. Das ist aber auch gaaanz typisch für so einen Bären wie dich. Ist ja nicht so einfach, die langen Beine und die großen Pfoten zu sortieren!
      Aber das sieht auf deinen Fotos richtig gut aus 🙂

  2. Super gemeistert! Toll! Und ich freu mich sehr, dass Ihr so fleißig mitmacht und vor allem natürlich dass es Tuja besser geht. Die stärkere Gewichtsverlagerung auf das rechte Hinterbein sehe ich auch – hast Du gut beobachtet. Das würde ich mal im Auge behalten. Oft ist das auch einfach nur eine Angewohnheit, so wie wir Zweibeiner ja auch manchmal mit hängender oder seitlich eingeknickter Hüfte “bequem stehen“. Wenn das so ist, dann ist es sinnvoll, ganz bewusst gerade mit dieser “Schokoladenseite“ zu arbeiten.
    Liebe Grüße, Silke

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