You’ll never walk alone – Chewbaccas letzte Reise…

23.04.2017, gegen viertel vor eins… ein Kämpferherz hörte für immer auf zu schlagen… Am Ostermontag ging es Chewy plötzlich sehr schlecht. Er schrie bei jeder falschen Bewegung, man konnte ihn teilweise nicht mal anfassen, ohne dass er Schmerzen hatte. Laufen ging kaum noch, an Hinlegen war gar nicht zu denken. Er lehnte sich im Flur an die Treppe und man konnte die Panik in seinen Augen sehen. Wir waren völlig fertig, mussten viel herumtelefonieren, bis wir endlich einen Tierarzt erreicht hatten. Zum Glück hatte die Praxis von Dr. Echte in Klein Berkel Notdienst. Wir schafften es irgendwie, Chewy ins Auto

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Bedeutung der Hundenamen

Manchmal ist es ganz interessant herauszufinden, was die Namen eigentlich bedeuten. Wo kommen sie her, wie ist der Hund zu seinem Namen gekommen und passt die Bedeutung des Namens? Ich habe mal die Bedeutungen unserer Hunde recherchiert. Auch von Shiva – selbst wenn sie im Hundehimmel ist, gehört sie ja irgendwie noch dazu.   Namensgebung Als wir einen Hund zu uns holen wollten, haben meine Mama und ich lange überlegt, welches der ideale Name sei. Für einen Rüden hatten wir schon einen Namen, er sollte Benji heißen, das weiß ich noch genau. Aber ich weiß nicht mehr, warum das so

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Dogdance – so fing es an

Jetzt muss ich erstmal ganz weit zurück denken. Wie fing es eigentlich an? Die erste Dogdance-Idee kam damals, nachdem das Clickern in unseren Verein einzog. Das muss so um 2003 gewesen sein. Dank dem Clickertraining lernte Shiva unglaublich schnell, Tricks wie Pfötchen geben, Rollen oder sogar die Tür schließen lernte sie so mit Leichtigkeit (okay, meine Mama sagte immer, so ein Neufundländer lernt doch ganz anders, als ihre Deutschen Schäferhunde damals), sie lernte sie so also mit einer Neufi-Leichtigkeit. Das faszinierte mich sehr und so stolperte ich irgendwann über das Buch „Dog Dance: Vom ersten Schritt bis zur kompletten Choreographie“

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Vom Neufi-Agility zum Hoopers

Wer immer noch glaubt, dass Hundesport nur was für Border Collie, Jack Russell Terrier, Sheltie und Co. ist, der liegt falsch, wie viele andere Hunde beweisen. Einer davon ist unser Neufibärchen Chewy. Er ist sowieso bewundernswert, wie aktiv und motiviert er ist, trotz seiner vielen Handicaps. In diesem Beitrag möchte ich euch von Chewy beim Hoopers berichten. Hoopers ist der neue Trendsport aus Amerika, bei welchem die Hunde durch Hooper (Bögen) laufen, um Barrels (Tonnen) und Gates (Zäune) laufen oder durch kurze Tunnel flitzen- und das alles auf Distanz! Ja, richtig, der Hundeführer sollte dabei möglichst auf einer Stelle bleiben

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Chewy – unser Bärchen

Kleiner Hund – nein, großer Hund! Es vergingen in etwa sechs  Jahre und es wurde Zeit, dass meine Mutter und ich uns Gedanken über einen zweiten Hund machten. Wir haben uns schon überlegt, dass es ein kleinerer Hund werden sollte. Denn schon damals bei Shiva war mein Vater gegen einen großen Hund – er durfte ja nur maximal kniehoch sein (was bei ihm eigentlich kein Problem war, bei seiner Größe war fast jeder Hund maximal kniehoch). Als wir also mit der Idee zu ihm kamen, entgegnete er uns: ihm kommt kein anderer Hund als ein Neufundländer ins Haus. Uns fiel

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