Ein kleiner Hund zieht ein

Ich trug schon länger den Gedanken mit mir herum, dass ich wieder einen Hund haben möchte. Nachdem Shiva nicht mehr da war, war Chewy ein Einzelhund. Und außerdem ist er mit der Zeit auch mehr „Mamas Hund“ geworden, was auch ganz gut für beide ist. Ich wollte eigentlich schon lange, lange einen aktiven und sportlichen Hund haben (ok, Chewy ist für seine Rasse auch echt aktiv und sportlich, aber bei seinen ganzen Handicaps kann man ihm einfach nicht viel zumuten), es war nur nie der richtige Zeitpunkt da. Irgendwann hatte ich dann den Entschluss gefasst, dass ich mich eventuell im

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Chewy – unser Bärchen

Kleiner Hund – nein, großer Hund! Es vergingen in etwa sechs  Jahre und es wurde Zeit, dass meine Mutter und ich uns Gedanken über einen zweiten Hund machten. Wir haben uns schon überlegt, dass es ein kleinerer Hund werden sollte. Denn schon damals bei Shiva war mein Vater gegen einen großen Hund – er durfte ja nur maximal kniehoch sein (was bei ihm eigentlich kein Problem war, bei seiner Größe war fast jeder Hund maximal kniehoch). Als wir also mit der Idee zu ihm kamen, entgegnete er uns: ihm kommt kein anderer Hund als ein Neufundländer ins Haus. Uns fiel

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Die Geschichte wie Shiva zu uns kam

Auf den Hund gekommen… In meiner Kindheit waren wir sehr oft im Café Ponderosa – es gehört der Cousine meiner Mutter. Es lag etwas abseits in der kleinen Stadt Lügde, in der wir wohnen. Die Cousine meiner Mutter wohnte auch dort und hielt neben dem Café einige Tiere. Es war dort immer wie auf einem kleinen Bauernhof. Es gab Pferde, Ponies, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen und sogar Eichhörnchen. Und es gab dort eine Bernhardinerhündin. An einem schönen sonnigen Tag im Sommer 2000, ich war acht Jahre alt, stand ich also mit einer Freundin am Gatter, hinter welchem die Tiere frei liefen. Wir standen dort

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