Wohnzimmertraining: Fuß gehen beim Dogdance

Tuja hat jetzt 10 Tage Antibiotika hinter sich. Da sie immer wieder zwischendurch gehustet hat und nicht gut drauf war, waren wir in der Tierklinik am Osterwald, dort wurde Tuja von Dr. Kempf behandelt. Ein sehr netter Arzt, der sich sehr viel Zeit für Tuja genommen hat. Sie wurde komplett durchgecheckt, mit großem Blutbild und allem drum und dran. Festgestellt wurde eine Kehlkopfentzündung. Die erste Zeit mit Antibiotika war Tuja nur noch müde und schlapp, sie hat fast nur geschlafen. Aber dann ging es langsam wieder bergauf. Mittlerweile ist sie wieder recht gut drauf, aber hustet noch hin und wieder.

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Kleines genetisches Rätsel

Einige von euch erinnern sich vielleicht an unseren Beitrag „Wilder Mischling oder Romanian Crossbreed?„, in welchem ich über unsere Erfahrung mit dem Gentest CanisMix von AniDom Diagnostics berichtet habe. Laut diesem Test ist Tuja eine Mischung aus Siberian Husky, Rhodesian Ridgeback und Bullmastiff. Vor einigen Wochen habe ich mit einer Freundin hin und her geschrieben, sie hat einen Gentest bei Feragen machen lassen für ihre ebenfalls rumänische Mischlingshündin. Für mich interessant war eigentlich nur der MDR1-Gendefekt-Test, da ich das bei Tuja gern wissen wollte (denn ich vermutete immer noch einen Hütehund in ihr). Und da unsere Freundin allerdings auch noch

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Hoopers mit Tuja – 30.04.2017

Bei dem tollen Wetter heute haben wir uns kurzfristig dazu entschieden, wieder ein bisschen Hoopers zu trainieren. Wir waren zu früh auf dem Hundeplatz, da hat das gut gepasst. So habe ich also spontan einen kleinen Parcours aufgebaut und sechs verschiedene Wege ausprobiert. Die Wege habe ich für euch wieder mit der Software Agility Blues skizziert, wenn ihr möchtet, könnt ihr diese gerne mal nachtrainieren. Ich würde mich über Videos eurer Läufe auch freuen! 😊 Wenn ihr Lust habt, können wir daraus „Mitmach-Training“ entwickeln. Das heißt, ich zeige euch, was wir trainiert haben und ihr trainiert es nach und zeigt uns

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Hoopers – Training mit Tuja am 28.01.17

Das Training ist schon ein paar Monate her, aber wir sind in letzter Zeit kaum noch dazu gekommen Hoopers zu machen. Wir trainieren gerade viel für die Begleithundeprüfung und auch im Agility sind wir gerade sehr aktiv. Es wird aber bald mal wieder Zeit, dass wir auch wieder Hoopers machen, denn auch das macht wirklich viel Spaß! Und wie man auf dem Video sieht, macht Tuja das mittlerweile schon echt gut. Wenn von euch mal jemand Lust hat, mit uns zusammen zu trainieren – wir würden uns sehr freuen! Den ersten Weg habe ich in mehrere Teile aufgeteilt. Angefangen haben

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You’ll never walk alone – Chewbaccas letzte Reise…

23.04.2017, gegen viertel vor eins… ein Kämpferherz hörte für immer auf zu schlagen… Am Ostermontag ging es Chewy plötzlich sehr schlecht. Er schrie bei jeder falschen Bewegung, man konnte ihn teilweise nicht mal anfassen, ohne dass er Schmerzen hatte. Laufen ging kaum noch, an Hinlegen war gar nicht zu denken. Er lehnte sich im Flur an die Treppe und man konnte die Panik in seinen Augen sehen. Wir waren völlig fertig, mussten viel herumtelefonieren, bis wir endlich einen Tierarzt erreicht hatten. Zum Glück hatte die Praxis von Dr. Echte in Klein Berkel Notdienst. Wir schafften es irgendwie, Chewy ins Auto

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Tujas neues AnnyX-Geschirr

Tuja hat sozusagen zu ihrem ersten Geburtstag ein Geschirr von AnnyX bekommen. Meine Wahl fiel auf dieses Geschirr, weil es einfach so gut sitzt. Es passt gut und verrutscht so gut wie gar nicht. Für uns perfekt, ich würde nicht mehr wechseln! Darauf gekommen sind wir, weil meine Mutter auch eines von der Marke für Chewy hat. Auch bei ihm sitzt es echt super. Bisher trug sie das „Protect“ Geschirr mit schwarzem Gurtband und neongelber Polsterung. Vor allem im Dunkeln praktisch an diesem Geschirr ist, dass auch Reflektoren eingearbeitet sind. Das Geschirr passte sehr gut zu ihrer Flexleine „Neon Reflect“,

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Agility-Fun-Turnier #1

Da ich ja schon über unser zweites Agility-Turnier geschrieben habe, wird es aber auch Zeit, dass ich von unserem ersten Turnier berichte. Hier also ein kleiner Rückblick! Das Turnier fand im September 2016 statt. Da war Tuja gerade erst ein Jahr alt und wir haben bis dahin nur die Basics geübt. Hoch springen konnte sie demnach natürlich noch nicht, deswegen durften wir in einer Klasse starten, in der die Stangen sehr niedrig lagen. Außerdem gab es die „Leckerli-Klasse“, was bedeutet, dass man Leckerli und Spielzeug benutzen durfte. Nicht nur durfte, nein, man musste dann also auch mindestens zwei Mal im

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Bedeutung der Hundenamen

Manchmal ist es ganz interessant herauszufinden, was die Namen eigentlich bedeuten. Wo kommen sie her, wie ist der Hund zu seinem Namen gekommen und passt die Bedeutung des Namens? Ich habe mal die Bedeutungen unserer Hunde recherchiert. Auch von Shiva – selbst wenn sie im Hundehimmel ist, gehört sie ja irgendwie noch dazu.   Namensgebung Als wir einen Hund zu uns holen wollten, haben meine Mama und ich lange überlegt, welches der ideale Name sei. Für einen Rüden hatten wir schon einen Namen, er sollte Benji heißen, das weiß ich noch genau. Aber ich weiß nicht mehr, warum das so

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Dogdance – so fing es an

Jetzt muss ich erstmal ganz weit zurück denken. Wie fing es eigentlich an? Die erste Dogdance-Idee kam damals, nachdem das Clickern in unseren Verein einzog. Das muss so um 2003 gewesen sein. Dank dem Clickertraining lernte Shiva unglaublich schnell, Tricks wie Pfötchen geben, Rollen oder sogar die Tür schließen lernte sie so mit Leichtigkeit (okay, meine Mama sagte immer, so ein Neufundländer lernt doch ganz anders, als ihre Deutschen Schäferhunde damals), sie lernte sie so also mit einer Neufi-Leichtigkeit. Das faszinierte mich sehr und so stolperte ich irgendwann über das Buch „Dog Dance: Vom ersten Schritt bis zur kompletten Choreographie“

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Vom Neufi-Agility zum Hoopers

Wer immer noch glaubt, dass Hundesport nur was für Border Collie, Jack Russell Terrier, Sheltie und Co. ist, der liegt falsch, wie viele andere Hunde beweisen. Einer davon ist unser Neufibärchen Chewy. Er ist sowieso bewundernswert, wie aktiv und motiviert er ist, trotz seiner vielen Handicaps. In diesem Beitrag möchte ich euch von Chewy beim Hoopers berichten. Hoopers ist der neue Trendsport aus Amerika, bei welchem die Hunde durch Hooper (Bögen) laufen, um Barrels (Tonnen) und Gates (Zäune) laufen oder durch kurze Tunnel flitzen- und das alles auf Distanz! Ja, richtig, der Hundeführer sollte dabei möglichst auf einer Stelle bleiben

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